Geschrieben von

Riana

am

4.7.2023

UZH - Mein erstes Jahr; das Fazit

Nun ist mein erstes Jahr an der UZH um, und ich weiss gar nicht so recht, wo ich anfangen soll zu erzählen.  

Vielleicht sollte ich am besten in die vierte Klasse zurückspringen. Da hat sich mein Traum Journalistin zu werden, gefestigt. Während meiner Zeit an der Kantonsschule wurde dieser Traum von verschiedenen Studienrichtungen immer wieder angefochten. Dadurch hat sich mein Traumberuf etwas gelockert, aber ich wusste noch immer, dass ich mich in Richtung Medien bewegen wollte.

Begonnen zu studieren habe ich schlussendlich 2021 an der Universität Luzern. Potenzielle Konkurrenten waren Freiburg und Zürich. Französisch kann, muss aber nicht sein. An alle Zürcher; Entschuldigung im Voraus. Aber ich habe mich damals bewusst gegen Zürich entschieden, weil ich die Stadt (vor allem aber den Bahnhof) nicht mag!  

Fast Forward: Ein Jahr Studium verging. Nach viel hin und her, habe ich schlussendlich an die Universität Zürich gewechselt. Meine Einstellung gegenüber der Stadt hat sich nicht verändert. Die Vorurteile gegenüber der Riesenuni haben sich aber schnell gelegt! Liebe UZH – I'm a fan!

Meistens zumindest. In der Prüfungsphase schwankt das ab und zu 😉  

In den letzten beiden Jahren habe ich viel gelernt. Sowohl fachlich als auch persönlich. Ich habe erstes Wissen im Bereich Kommunikation und Medien aufgebaut und mein Verständnis aus verschiedenen Perspektiven erweitert. Im Studium werden Themen wie Massenmedien, digitale Medien, soziale Medien, Werbung, öffentliche Kommunikation, politische Kommunikation, journalistische Praktiken und vieles mehr behandelt. Wir Studierenden lernen, Kommunikationsprozesse kritisch zu analysieren, Medieninhalte zu interpretieren und die Auswirkungen von Kommunikation und Medien auf die Gesellschaft zu untersuchen.  

Betriebswirtschaftslehre im Nebenfach ergänzt mein Hauptfach ideal, da ich dadurch einen breiteren Einblick in die Geschäftswelt erhalte und die Zusammenhänge zwischen Medien und Wirtschaft besser verstehen kann.

Die Universität gibt mir die Möglichkeit, mich mit Gleichgesinnten auszutauschen und von inspirierenden Professoren zu lernen. Viu ermöglicht es mir mein Wissen in Praxisprojekten anzuwenden.

Im Rückblick bin ich stolz auf meine Entscheidung, den Weg nach Zürich einzuschlagen und mein Studium in den Kommunikations- und Medienwissenschaften zu verfolgen. Ich denke es wird mir eine solide Grundlage für meine berufliche Zukunft geben und mich auf vielfältige Weise bereichern.

Mein Studium ist eine Zeit der persönlichen Entwicklung, des Lernens und Herausforderungen. Es ist nicht immer einfach, aber ich bin dankbar für die Erfahrungen und allen Menschen, die ich bis jetzt auf meinem Weg getroffen habe.  

Lass uns darüber sprechen.

Dirk Fliescher

Head of Sales und Marketing

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9.3.2025

Get to know viu - Sascha.

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Sascha geht die Extra-Meile. Als Principal Consultant im Business Development sorgt er dafür, dass Kunden nicht nur Lösungen bekommen, sondern auch die beste Version davon. Digital Transformation? Customer Experience? Genau sein Ding.

Agenturen gibt es viele. Aber viu ist anders für ihn. Hier zählt was wirklich wichtig ist: Ehrlichkeit, eine gesunde Fehlerkultur und ein echtes Family-First-Prinzip – auf allen Ebenen. Sascha schätzt das, weil es nicht nur schöne Worte sind, sondern gelebte Realität.

Herausforderungen? Zerlegt er in kleine Happen. Schritt für Schritt. Priorisieren, abarbeiten, liefern. Seine Mission ist simpel: Lernen und lehren. Seine jungen Kollegen profitieren von seiner Erfahrung, er wiederum von ihrem frischen Blick. Erfolg ist für ihn ein Team-Sport, bei dem Geben und Nehmen sich die Waage halten.

Wenn Sascha nicht gerade digitale Strategien optimiert, spricht er über Gott und die Welt – und meint das wortwörtlich. Von Fussball über Politik bis zu Holzbau. Alles Themen, die ihn fesseln. Reisen? Immer gerne. Sein letztes Ziel: Mit dem Schiff nach Nordnorwegen, um die Nordlichter zu sehen. Der Rest der Welt kann warten, denn «ansonsten bin ich soweit durch, dass mir gutes Wetter reicht».

Sein Traum nach seiner Pensionierung? Arbeit sanft ausfädeln damit er sich dann sozialen Projekten widmen kann. Bis dahin? Vollgas für viu, für seine Kunden und für das, was er liebt: gute Beratung mit Substanz. Wir sind froh, Sascha an Bord zu haben – einen Berater, der nicht nur Fachwissen, sondern auch Herz und Verstand mitbringt. Einer, der die Extra-Meile nicht scheut und viu mit seiner Erfahrung, seinem Drive und seinem Teamgeist bereichert. 

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5.3.2025

Warum der Call-to-Action heraussticht – und was dahintersteckt

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Hast du dich schon einmal gefragt, warum Call-to-Action (CTA)-Buttonsoft anders aussehen als der Rest der Seite? Klar, sie sollen auffallen – aber warum? Dahinter steckt ein psychologisches Prinzip: der Von-Restorff-Effekt.

Der Von-Restorff-Effekt besagt, dass ein Element, das sich visuell oderkontextuell von einer Gruppe ähnlicher Elemente abhebt, eher erinnert wird. Einfach gesagt: Wenn alles gleich aussieht, bleibt das Unterscheidbare im Kopf. Dieser Effekt wurde 1933 von der Psychologin Hedwig von Restorff entdeckt und ist seitdem ein bewährtes Prinzip im Design und Marketing.

Neben dem Von-Restorff-Effekt beeinflusst auch der Serial-Position-Effekt das Erinnern von Informationen. Menschen merken sich meist die ersten und letzten Elemente einer Liste besser, während die mittleren Punkte oft verschwimmen.

Warum ist das für CTAs so wichtig?

Ein CTA hat eine klare Mission: Er soll geklickt werden. Doch in einer Flut von Informationen kann ein Standardbutton leicht untergehen. Hier kommt der Von-Restorff-Effekt ins Spiel. Ein CTA, der sich durch Farbe, Grösse oder Form vom Rest der Seite unterscheidet, zieht automatisch die Aufmerksamkeit auf sich. Unser Gehirn verarbeitet das Besondere bevorzugt – das steigert die Klickrate. Gleichzeitig kann durch geschickte Platzierung des CTAs am Anfang oder Ende der Seite der Serial-Position-Effekt genutzt werden, um die Sichtbarkeit und das Erinnern weiter zu verbessern.

Aber nicht jeder CTA muss am Anfang oder Ende sein. Auch im Fliesstext kann ein CTA sinnvoll sein – besonders, wenn er direkt im Kontext gebraucht wird. Zum Beispiel dann, wenn er sich organisch in den Lesefluss einfügt und Nutzende genau an der Stelle zum Handeln animiert, wo es für sie am relevantesten ist.

Wie du den Isolationseffekt und den Serial-Position-Effekt für deinen CTA nutzt

  • Grösse optimieren: Ein zu kleiner Button geht unter, ein zu grosser kann aufdringlich wirken. Finde das richtige Mass.
  • Klare Formensprache: Runde oder auffällig gestaltete Buttons stechen hervor.
  • Platzierung bedenken: Positioniere den CTA am Anfang oder Ende einer Seite.
  • Whitespace nutzen: Genug Freiraum um den Button lenkt die Aufmerksamkeit gezielt darauf.
  • CTA im Fliesstext einbauen: Wenn es Sinn macht, kann ein CTA direkt im Text integriert sein.    

Ein starker CTA ist kein Zufall

Das bewusste Herausheben eines CTA-Buttons basiert auf bewährten psychologischen Erkenntnissen. Ob als Button oder direkt im Text – wenn du den Von-Restorff-Effekt clever einsetzt und ihn mit dem Serial-Position-Effekt kombinierst, machst du es den Nutzenden leichter, die gewünschte Aktion auszuführen. Denn was auffällt, relevant ist und strategisch platziert wird, wird geklickt!

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27.1.2025

Get to know viu - Pea

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Was braucht es, um Kundenerlebnisse auf das nächste Level zu bringen? Pea! Als echte Meisterin der Customer Experience versteht sie es, tief in die Köpfe der Nutzer:innen einzutauchen und mit Fakten, Insights und einer ordentlichen Portion Kreativität Lösungen zu finden, die wirklich rocken.


Ihr Alltag bei viu? User- und Customer-Research, um Konzepte zu entwickeln, die nicht nur funktionieren, sondern begeistern. Egal ob kleine Lösungen oder grosse Projekte – Pea liebt es, Herausforderungen mit kühlem Kopf und klaren Daten zu begegnen. Customer Research, Human-Centered Desing und Design Thinking? Pea hat's drauf. Ihr Ansatz: Probleme durch die Brille der Nutzer:innen sehen und mit smarten Strategien lösen.


Was treibt sie an? Der Wunsch, faktenbasierte Entscheidungen zu ermöglichen, um Strategien zu schaffen, die nicht nur auf dem Papier gut aussehen, sondern echten Mehrwert bieten. Ihre Mission: Kundenerlebnisse messbar verbessern –dabei bleibt sie immer fokussiert und entspannt.
Und wenn sie nicht gerade digitale Meisterwerke erschafft? Dann gönnt sie sich eine Tasse grünen Tee und verbringt ihre Zeit mit ihrer Familie. Ihre Freizeit gestaltet sie gerne entspannt – oder plant die nächste Reise zu ihren Sehnsuchtsorten wie Oslo, Kopenhagen, Thailand oder Japan.


Ihre Devise? "Digital ist normal. Alles andere ist komisch." Klare Ansage, oder? Und wenn Pea über digitale Transformation spricht, spürt man sofort, dass sie weiss, wovon sie redet: neue Mindsets, Kollaboration, Transparenz und messbare Ergebnisse, um Prozesse flexibel zu gestalten.


Kurz gesagt: Pea bringt frischen Wind in jedes Projekt, geht mit Leidenschaft Herausforderungen an und hat dabei immer ein Auge auf das, was wirklich zählt – die Menschen hinter den Zahlen. viu ohne Pea? Unvorstellbar.